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Was mache ich nun....

Ich habe zwar mit für meine Begriffe triftigen Gründen gegen den gerichtlichen Beschluss das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei meiner Ex zu belassen Beschwerde eingelegt, aber ich glaube nicht, dass diese etwas nutzt. Mein Sohn wird sprichwörtlich von Jugendamt und Gericht "verheizt". Denen ist egal wie sehr mein Sohn leidet und ich muss mir das bei jedem Umgang ansehen. Das grenzt schon an Folter, für Junior und mich.

Was kann ich nur tun?

16.10.14 12:30


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Hilflos.....

Am 06.10.2008 wurde mein Sohn geboren. Wie abgesprochen kümmerte ich mich um die Betreuung des Kindes und meine Frau ging weiter zur Arbeit. Außenstehende hatten den Eindruck einer glücklichen Familie. Meine Tochter aus erster Ehe war fast 18 und half hin und wieder bei der Betreuung ihres Halbbruders. Mein Sohn war keine 2 Jahre alt, als wir uns entschlossen, mehr auf Drängen seiner Mutter, ihn in die Kinderkrippe zu geben. Seine Eingewöhnungszeit sprengte den Rahmen alles bisher da gewesenen. Nach einer Mutter-Kind-Kur fing der Alptraum der bis heute andauert an. Als erstes entführte meine Frau unseren Sohn. Der nächste Schritt sollte sein, mich aus der gemeinsamen Wohnung raus zu bekommen, was aber nicht gelang, denn fast das gesamte Inventar war meins. Meinen Sohn bekam ich nicht zu sehen und meine Frau gab gegenüber der Polizei an, ich hätte sie mit Kind aus der Wohnung geworfen. Dann begann der Krieg über das Jugendamt. Der vereinbarte Umgang mit meinem Sohn sollte schon am ersten Wochenende nicht eingehalten werden, so zumindest die Aktionen meiner Frau. Über die Jahre hinweg kam es wiederholt zu Umgangsverweigerungen und meine jetzige Ex-Frau konnte anstellen was sie wollte, ohne auch nur den Hauch einer Konsequenz spüren zu müssen. Selbst Angaben in Versicherungen an Eides statt die gegenüber dem Gericht abgegeben wurden und nachweisbar nicht der Wahrheit entsprachen, blieben ohne Konsequenz für sie. Sie verstieß gegen gerichtliche Verfügungen und Beschlüsse, ohne auch nur den leisesten Anflug von Folgen. Ich hörte immer, dass ich mit dem Jugendamt zusammen arbeiten soll. Das habe ich getan und Missstände angegeben. Nichts tat sich. Man sagte mir lediglich, was ich angegeben habe dürfe so nicht sein und "Da müssen wir mal mit der Mutter reden". Ich wurde hin gehalten. Nun, da mein Sohn nachweislich einen psychischen Schaden hat, zog ich erneut vor Gericht. Die Verstöße der Mutter gegen gerichtliche Verfügungen und Beschlüsse wurden bagatellisiert. Mein Antrag wurde zurück gewiesen und ich wurde hingestellt als manipulierender Vater, der seinen Sohn beeinflusst. Es wurden unglaubliche Lügen geschrieben. Der Umstand, dass meine Ex-Frau sich selbst vor Gericht weigerte ihre neue Adresse bekannt zu geben und die Richterin sie nicht dazu bringen konnte diese zu nennen, wird außen vor gelassen. Man macht mir ernsthaft zum Vorwurf, dass ich meinen Sohn gefragt habe, ob er mir zeigen kann, wo er wohnt. Das er Angst hat vor seiner Mutter, wird vom Jugendamt und dem Gericht ignoriert. Mein Sohn will seit Beginn der Trennung von seiner Mutter weg, wieder zu mir in sein Zuhause. Das interessiert hier in Bayern keine Sau.

 

Man stelle sich vor. Es gab bei der Anhörung vor Gericht keine Aufzeichnung der Richterin über die Verhandlung und trotzdem behauptet das Gericht, es gäbe eine. Nicht zu fassen und glatt gelogen.

 

Ich könnte mir denken, dass ich nicht der einzige Vater in Deutschland bin, der nach der Trennung von der Partnerin ähnliches wie ich erlebt.

 

Nirgendwo bekommt man Hilfe, nicht einmal vom Kinderschutzbund.

 

Bei jedem Umgang fragt mich mein Sohn, wann er endlich wieder bei mir wohnen darf und ich steh dem gegenüber und kann ihm nur sagen "Es tut mir leid mein Schatz......"

11.10.14 13:14





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